Wie gelingt es, in der Gemeinschaftsverpflegung einen Beitrag zu Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu leisten? Unter diesem Motto besuchten Vertreter der Betriebs- und Behördengastronomie sowie Caterer von Schulmensen die Mensa der Hochschule Landshut, um dem positiven Beispiel des STWNO zu folgen.
In Zusammenarbeit mit der SG Gemeinschaftsverpflegung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Abensberg-Landshut lud Küchenleiter Sascha Geiger in die Mensa Landshut ein. Nach einer kurzen Einführung stellte er den Anwesenden die Bereiche Essen, Tagen, Lernen sowie bewusstes Einkaufen und mehr Auswahl vor. Anschließend stand ein Rundgang durch die Mensa und die Küche auf dem Besichtigungsprogramm.

Der Workshop vermittelte den Praktikern der Gemeinschaftsverpflegung eine konkrete Vorstellung davon, wie das letzte Glied der Wertschöpfungskette vom Acker bzw. Stall bis auf den Teller aussieht. Denn eine nachvollziehbare und regionale Lebensmittelbeschaffung ist für das Studierendenwerk ein wichtiger Baustein, um ein abwechslungsreiches und klimafreundliches Angebot zu gewährleisten.
Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind wichtige Anliegen der Mensagäste, denen das STWNO bestmöglich gerecht zu werden versucht. Das nachhaltige Engagement zieht sich durch das gesamte Konzept und umfasst neben dem Mensagebäude und der Ausstattung auch das Speisenangebot sowie die Auswahl der Lebensmittel.
Nach einem regen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen nahmen die Praktiker den wichtigen Impuls, noch mehr Bio und Regio in die Gemeinschaftsverpflegung zu bringen, mit in ihre eigenen Betriebe. Das STWNO freut sich über den Besuch und ist bestrebt, mit Austauschformaten wie diesem einen Beitrag zu einer nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung zu leisten.





