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Links ist die Kirche St. Martin in landshut und rechts ein Straßenschild mit der Aufschrift "Dingolfing" zu sehen. Ein roter Rahmen in der Bildmitte kündigt Änderungen beim Semesterticket Landshut ab 2026 an. Bildnachweis (Dingolfing): © Joachim Kietzmann via Getty Images

Zum Jahreswechsel gibt es für Studierende der Hochschule Landshut einige wichtige Änderungen beim Semesterticket Landshut und beim Bayerischen Ermäßigungsticket. Erfahrt hier, was sich ändert.

Auflösung des Landshuter Verkehrsverbunds (LAVV)

Der Landshuter Verkehrsverbund (LAVV) wird ab 2026 aufgelöst. Die Zuständigkeit für das Semesterticket und das Bayerische Ermäßigungsticket geht ab dem 1. Januar 2026 vollständig auf den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) über. Bereits zum Beginn des Wintersemesters 2025/2026 hat der MVV einen Ticketshop eingerichtet, über den Studierende weiterhin ihre Tickets digital auf das Smartphone erhalten können. Der Ablauf beim Ticketbezug bleibt dabei im Wesentlichen gleich.

Änderung des Gültigkeitsgebietes für das Semesterticket Landshut

Das Gültigkeitsgebiet des Semestertickets Landshut bleibt trotz der Auflösung des LAVV unverändert, mit einer Ausnahme: Ab 1. Januar 2026 ist die Stadt Dingolfing nicht mehr enthalten. Wer „nur“ mit dem Semesterticket reist, muss für Fahrten dorthin ein eigenes Ticket erwerben.

Neue Preise für das Deutschlandticket, das Bayerische Ermäßigungsticket und das Aufpreisticket

Der Preis des Deutschlandtickets steigt 2026 bundesweit auf 63 € pro Monat. Damit erhöhen sich auch die Preise des Bayerischen Ermäßigungstickets auf künftig 43 € pro Monat sowie des Aufpreistickets zum Semesterticket Landshut auf 36 € pro Monat. Der Preis für das Semestertickt Landshut bleibt unverändert bei 7 € pro Monat.

Weitere Informationen zum Semesterticket Landshut lest ihr auf: